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Kampf um Germanien

Arminius – als Sohn eines Cheruskerfürsten geboren, als Faustpfand von den Römern verschleppt und zum Soldaten erzogen, kehrt in das von Kaiser Augustus unterworfene Germanien zurück. Dort macht er sich zum Anführer des Aufstands gegen Rom und lockt die Legionen des Varus ins Verderben – im Jahre 9 nach Christus.
An der Seite von Arminius erleben die Zuschauer den „Clash of Cultures“ zwischen Römern und Germanen. In einem unvergesslichen Fernsehereignis begleiten sie ihn auf dem Weg aus der einfachen Lehmhütte seines Vaters ins antike Rom, von den Ebenen der Schlachtfelder Pannoniens bis in die Schluchten des Teutoburger Waldes.

Kampf um Germanien – Teil 1:
Der Verrat des Arminius
Der erste Teil handelt von der Identitätssuche des Arminius. Aus einer einfachen Dorfsiedlung der Cherusker und den dichten Wäldern Germaniens stammend, entführen ihn die Römer nach einem Abkommen im Kindesalter in ihre Zivilisation. Sie erziehen ihn zum Soldaten und überzeugten Bürger Roms. Er bewährt sich bei der Niederschlagung eines Aufstandes gegen die Römer in Pannonien und kehrt schließlich an der Seite des römischen Statthalters Varus in seine Heimat zurück.

Kampf um Germanien – Teil 2:
Die Schlacht im Teutoburger Wald
Im zweiten Teil dreht sich alles um die legendäre Schlacht im Teutoburger Wald. Arminius weiß, dass die disziplinierten Römer den eigenwilligen germanischen Stammeskriegern auf freiem Feld hoffnungslos überlegen sind. Deshalb will er das Vertrauen des Varus ausnutzen, um die Römer in die unwegsamen Wälder Germaniens zu führen und dort anzugreifen. Fast wird sein doppeltes Spiel durchschaut: Segestes, der alte Clanführer der Cherusker und Verbündete Roms, versucht Varus zu warnen. Doch zu unvorstellbar ist der Gedanke, dass ein in Rom erzogener und für Rom kämpfender Soldat wie Arminius die Seiten wechseln könnte. Varus schenkt den Anschuldigungen keinen Glauben, befiehlt den Weitermarsch und führt seine Legionen ins Verderben.