Alles beginnt in Mesopotamien: Sumerer und Babylonier schaffen mit ihren Himmelsbeobachtungen die Basis aller Wissenschaft. Doch erst die alten Griechen versuchen, Naturgesetze ohne übernatürliche Kräfte mit ihrem Verstand zu erklären. Mit dem Zerfall der antiken Welt droht dieses Wissen zu verschwinden. Doch arabische Gelehrte übersetzen, bewahren und erweitern es in Städten wie Bagdad. Harald Lesch folgt den „Wegen des Wissens“ von Milet nach Kairo und geht der Frage nach, ob und wie Glaube und Wissenschaft zusammenpassen.
BUCH: Sabine Klauser REGIE: Leonard Claus KAMERA: Torbjörn Karvang, Thomas Bresinsky, Marvin Zimmermann, Aziz Lechgar SCHNITT: Fabian Reisch TON: Guy Mertin MUSIK: Paul Rabiger REDAKTION: Claudia Moroni (ZDF)


