Gerechtigkeit ist einer der wichtigsten Schlüssel für eine bessere Welt – ohne sie kommt es fast unweigerlich zu Konflikten, ist ein Leben in Frieden und Freiheit schwer vorstellbar. Es geht um den Ausgleich zwischen Arm und Reich, gebildet und ungebildet, Mann und Frau, um Wahlrecht und vieles mehr. Aber Gerechtigkeit ist kompliziert und bedeutet nicht unbedingt, dass alle gleichbehandelt werden. Was braucht es also für Gerechtigkeit? Und stimmt der weitverbreitete Eindruck, dass die Welt immer ungerechter wird? Der Gerechtigkeit folgt Mirko Drotschmann auf drei Kontinenten – von den Hügeln Anatoliens zu den eindrucksvollen Ruinen des antiken Rom bis zum Rockefeller Center in New York. Mithilfe von Verhaltensforschern zeigt er, wie stark der angeborene Gerechtigkeitssinn Menschen von klein auf prägt und welchen Einfluss unterschiedliche Kulturen auf das Gerechtigkeitsempfinden haben.
BUCH: Sabine Klauser REGIE: Leonard Claus MODERATION: Mirko Drotschmann KAMERA: Torbjörn Karvang, André Götzmann, Marvin Zimmermann, Leo Adass, Lars Böhnke SCHNITT: Fabian Reisch TON: Guy Mertin KOSTÜM: Jutta Krämer MUSIK: Paul Rabiger REDAKTION: Claudia Moroni (ZDF), Friederike Haedecke (ZDF)